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Machen Sie aus Ihrer gewohnten Erklärung ein Video, das Schüler zurückspulen können.
Aktualisiert: 2026-09-10
Die besten Erklärvideos für den Unterricht beruhen auf der Mitschrift einer guten Erklärung, nicht auf einem neuen Text. Nehmen Sie einmal auf, wie Sie den schwierigen Teil erklären, lassen Sie die Aufnahme transkribieren, kürzen Sie Nebenbemerkungen und fügen Sie den Text als Skript ein. Aus drei bis fünf Minuten Ihrer eigenen Erklärung entsteht ein Video, das Ihre Schüler als Ihres erkennen.
Anatomie, Wasserkreislauf, historische Stätten oder Nahrungsnetze: Alles, was aus mehreren Teilen besteht, profitiert von einem einzigen Bild, das sich beim Benennen der Teile aufbaut. Die Schüler sehen, wie das Diagramm in derselben Reihenfolge entsteht, in der Sie es an der Tafel zeichnen würden, und erhalten anschließend das fertige Diagramm als Lernbild.
Kreidetafel- und klassische Linienstile wirken wie Ihr Unterricht. Der Infografik-Stil eignet sich für Wiederholungsmaterial. Nutzen Sie ausdrucksstarke Stile für Einstiege und Geschichten. Verwenden Sie pro Kurs einen Stil, damit die Videos wie eine zusammengehörige Reihe aussehen.
Flipped Classroom: Das Video ist die Hausaufgabe, die Unterrichtszeit dient zum Üben. Wiederholung: ein Video pro Thema in der Reihenfolge des Lehrplans. Fehlende Schüler: dieselbe Erklärung jederzeit abrufbar und bei mehrsprachigen Klassen in der eigenen Sprache; aus einem Skript lässt sich die Vertonung in vierzehn Sprachen erstellen.
Der Skriptautor ist ein Sprachmodell. Fügen Sie Ihr eigenes Skript ein oder prüfen Sie das generierte Skript vor der Videoerstellung wie den Entwurf eines Lehrbuchtexts.
Ja. Ein Thema als Whiteboard-Skript zu erklären, eignet sich gut als Prüfungsaufgabe.
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Ja. Fertige Videos sind MP4-Dateien, die Sie auf jede Lernplattform hochladen können.